Seit 2016
Die bilaterale Energiezusammenarbeit zwischen Deutschland und Mexiko vertiefen
- Die Deutsch-Mexikanische Energiepartnerschaft intensivierte im Jahr 2025 ihre strategische Zusammenarbeit im Rahmen von hochrangigen Dialogen und Hybridveranstaltungen. Dabei lag der Schwerpunkt auf den Themen Handelsförderung und Energiesicherheit, zu denen Expertise und Best Practices ausgetauscht wurden.
- Zu den wichtigsten Aktivitäten zählten eine Online-Seminarreihe zur Energiespeicherung und eine einwöchige Schulung über den Einsatz von Minigrids zur Stärkung der Resilienz des Energiesystems.
- Mit Blick auf die Vorstellung deutscher Technologien organisierte die Partnerschaft gemeinsam mit der Deutschen Energie-Agentur (dena) und dem Fachverband Biogas ein Biogas-Forum unter dem Motto „Opportunities for Biogas in Mexico – Experiences from Germany“ (Möglichkeiten für Biogas in Mexiko – Erfahrungen aus Deutschland) und richtete die H2Global-Roadshow in Mexiko-Stadt aus.
- Die Partnerschaft förderte die Rolle Deutschlands bei der Energiewende durch die Teilnahme an Messen, Politikpapiere und eine Studie über das Potenzial von grünem Wasserstoff in Campeche sowie die Optionen für die Ausfuhr von Wasserstoffderivaten nach Europa.
- Die hochrangige Beteiligung Mexikos am Berlin Energy Transition Dialogue (BETD) im März sowie die Regierungsverhandlungen in Berlin gaben Gelegenheit zu bilateralen Treffen zwischen dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) und dem mexikanischen Energieministerium, bei denen die Arbeitsbeziehungen nach dem Regierungswechsel in beiden Ländern gestärkt wurden.
Energiesicherheit
Dekarbonisierung
Außenwirtschaftsförderung
Im Jahr 2025 vertiefte die Deutsch-Mexikanische Energiepartnerschaft die strategische Energiezusammenarbeit durch einen hochrangigen politischen Dialog und eine Reihe von virtuellen und Präsenzveranstaltungen, zu denen Stakeholder aus dem öffentlichen Sektor und der Privatwirtschaft zusammenkamen. Die Partnerschaft stützte sich auf Expertise und den Austausch internationaler Best Practices, um die Handelsbeziehungen zu stärken und die Energiesicherheit zu verbessern.
Zu den wichtigsten Veranstaltungen, an denen Stakeholder aus dem öffentlichen Sektor und der Privatwirtschaft teilnahmen, zählte eine Online-Seminarreihe zu Energiespeicherlösungen sowie eine einwöchige Schulung zur Kompetenzentwicklung über den Einsatz von Minigrids zur Verbesserung der Resilienz des Energiesystems. Um die Beteiligung deutscher Unternehmen und Technologien an der Energiewende zu fördern, organisierte die Energiepartnerschaft ein Biogas-Forum unter dem Motto „Opportunities for Biogas in Mexico – Experiences from Germany“ (Möglichkeiten für Biogas in Mexiko – Erfahrungen aus Deutschland), an dem Fachleute der Deutschen Energie-Agentur (dena) und des Fachverbands Biogas teilnahmen. Darüber hinaus richtete die Energiepartnerschaft die H2Global-Roadshow in Mexiko-Stadt aus.
Deutschland verdeutlichte seine Rolle als zentraler Akteur der Energiewende durch die Teilnahme an Messen, die Veröffentlichung von Politikpapieren und eine Studie zum Potenzial für die Produktion von grünem Wasserstoff in Campeche, in der auch die Möglichkeiten für die Ausfuhr von Wasserstoffderivaten nach Europa beleuchtet wurden.
Bei den Treffen des Lokalen Wirtschaftsrates sprachen in Mexiko tätige deutsche Unternehmen unmittelbar mit Vertreter*innen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
Die hochrangige Beteiligung des mexikanischen Energieministeriums am Berlin Energy Transition Dialogue (BETD) im März und die Regierungsverhandlungen, die im Dezember in Berlin geführt wurden, gaben Gelegenheit zu bilateralen Treffen zwischen Vertreter*innen des BMWE und des mexikanischen Energieministeriums. Diese Treffen spielten eine zentrale Rolle bei der Erneuerung der Arbeitsbeziehung nach dem Regierungswechsel in beiden Ländern.
Teaser Success Story
Die Energiepartnerschaft mit Mexiko schafft für deutsche Unternehmen reale Marktchancen in der Biogasbranche und hilft ihnen, ihre Position in diesem wachstumsstarken Markt zu festigen.
Auf einen Blick
1. Was haben die Partnerschaftsaktivitäten konkret bewirkt?
Mit der Teilnahme auf Staatssekretärsebene am BETD 2025 sowie bilateralen hochrangigen Treffen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bei den Regierungsverhandlungen in Berlin wurde der hochrangige Dialog zwischen Deutschland und Mexiko wieder aufgenommen.
2. Welche Themenbereiche waren besonders relevant?
Außenwirtschaftsförderung und Energiesicherheit: Die für die nächsten Jahre zu erwartenden umfassenden Investitionen in die mexikanische Energiewende stellen für die deutsche Privatwirtschaft eine Chance dar.
3. Wie haben die Aktivitäten auf die übergreifenden Zielen – Energiesicherheit, Dekarbonisierung und Außenhandelsförderung – eingezahlt?
Die Online-Seminarreihe zu Energiespeicherlösungen und die einwöchige Schulung zur Kompetenzentwicklung über den Einsatz von Minigrids trugen zur Verbesserung der Energiesicherheit bei.
Das Treffen des Lokalen Wirtschaftsrates, die H2Global-Roadshow und die Studie über das Potenzial für die Produktion und Ausfuhr von Wasserstoff kamen ebenfalls der Förderung des Außenhandels mit Mexiko zugute.
4. Welche Aktivitäten sind für 2026 geplant?
Im Jahr 2026 begeht die Deutsch-Mexikanische Energiepartnerschaft ihren zehnten Jahrestag. Beim Energietag, der für das zweite Halbjahr geplant ist, werden die Erfolge der Partnerschaft gefeiert. Darüber hinaus wird die Energiepartnerschaft einen Schwerpunkt darauf legen, die deutsche Privatwirtschaft dabei zu unterstützen, die politischen Veränderungen zu nutzen, die darauf abzielen, Anreize für private Investitionen in den mexikanischen Energiesektor zu setzen.